Bodenfeuchtesensor SMT50 auf der openSenseMap

Hier zeigen wir dir, wie du die Werte des SMT50 mithilfe des WiFi-Bees auf die openSenseMap hochlädst und so auch aus dem Urlaub heraus immer den Überblick über deine Bodenfeuchte behalten kannst!

Aufbau

Der truebner SMT50 ist bereits mit einem JST-Stecker ausgestattet und kann direkt an einen der Digital-Ports angeschlossen werden. In diesem Projekt wird der erste Port verwendet. Das WiFi-Bee wird auf den Steckplatz XBEE1 gesteckt.
Hier im Bild nochmal der gesamte Aufbau:

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Neue senseBox auf der openSenseMap anlegen

Öffne die openSenseMap und lege dort eine neue senseBox an. Wie das Schritt für Schritt funktioniert, wird dir in folgendem Video erklärt:


Konfiguriere die senseBox nach deinen Wünschen und wähle die senseBox:edu aus. Lege dort die Sensoren, wie in dem folgenden Bild veranschaulicht, für Bodentemperatur und Bodenfeuchte an :

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Auf der darauffolgenden Seite wird nun eine Übersicht der erstellten senseBox angezeigt. Notiere dir die senseBox ID und den beiden Sensor-IDs, jeweils mit dem Phänomen zusammen bestenfalls, um sie später nicht zu vertauschen. Oder lass die Seite für den nächsten Schritt geöffnet und kopiere die IDs einfach rüber.

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Programmierung

Die Programmierung wird in Blockly für senseBox durchgeführt. Folgende Blöcke werden für die Überwachung deiner Pflanze verwendet.

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Im WiFi-Block musst du noch deinen Netzwerknamen und das WLAN-Passwort eintragen und im OSeM-Block die ID deiner senseBox. In den Blöcken der SMT-Nachricht musst du nun die zuvor notierten IDs eintragen. Achte darauf die IDs für Bodentemerpatur und Bodenfeuchtigkeit nicht zu vertauschen.

Zudem sollte ein Wert für das Messintervall festgelegt werden. Bestenfalls irgendwo zwischen 30000 oder 60000 Millisekunden, was einer halben bzw. einer Minute entspricht, da das Sickerwasser eine gewisse Zeit braucht, um sich im Boden zu verteilen und es in höherer Taktung (z.B. alle 5 Sekunden) bei den meisten Substratformen Schwankungen ergeben würde, die man bestenfalls vermeiden will.

Das Programm wird nun via USB-Kabel auf die senseBox übertragen. Die senseBox verbindet sich nun mit deinem WLAN Netzwerk und sendet alle 60 Sekunden Messwerte an die openSenseMap.

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Test

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Der Sensor muss nicht vorher kalibriert werden. Stecke den Sensor in einer waagerechten Position in die Erde und überprüfe die Messwerte auf der openSenseMap.